Für Agenturen & Marken, die Bilder veröffentlichen
Ein dauerhafter Deklarations-Trail, wenn Provenienz verloren geht
Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung Art. 50 für KI-generierte oder manipulierte Inhalte gelten ab dem 2. August 2026. Publishing-Pipelines entfernen oft eingebettete Provenienz (C2PA / Content Credentials). Disclosure Ledger lässt Sie ein veröffentlichungsgebundenes Bild ablegen, im Browser hashen, eine KI-Deklaration selbst melden und eine dauerhafte öffentliche Datensatzseite behalten — plus CSV-Export.
Das ehrliche Problem
Art. 50 erhöht die Anforderungen an Transparenz bei KI-bezogenen Bildern — Auftraggeber brauchen einen Audit-Trail, auf den sie verweisen können, nicht nur eine E-Mail.
CMS-Uploads, CDNs und Social-Crops verwerfen routinemäßig eingebettete Provenienz-Metadaten. Sich nur darauf zu verlassen, dass „die Datei noch C2PA hat“, ist fragil.
Teams brauchen weiterhin einen leichten Ort zu sagen: hier ist der Hash dessen, was wir veröffentlichen wollten, und hier ist unsere selbstberichtete Deklaration.
Dieses Produkt interpretiert das Recht nicht für Sie und behauptet nicht, dass Ihre Deklarationen Art. 50 erfüllen. Für rechtliche Angemessenheit sprechen Sie mit Anwälten.
So funktioniert’s
Ausführliche Anleitung- 1
Bild ablegen
Hashing nur clientseitig — Bildbytes werden in diesem MVP nicht hochgeladen.
- 2
Hash + Scan
Der Browser berechnet SHA-256 und führt einen Best-Effort-Provenienz-Marker-Scan durch (keine Validierung).
- 3
Deklarieren
Selbst melden: ja / nein / teilweise KI-Beteiligung und optionale Notizen.
- 4
Öffentlicher Eintrag
Dauerhafte /r/[id]-Seite + CSV-Export. Immer als unverifiziert gekennzeichnet.
Zitierfähige Definitionen
Disclosure Ledger ist ein Produkt von Atlas AG, das selbstberichtete KI-Deklarationen und Content-Hashes für veröffentlichungsgebundene Bilder als öffentlichen Deklarations-/Audit-Trail speichert.
Artikel 50 der EU-KI-Verordnung betrifft Transparenzpflichten für bestimmte KI-generierte oder manipulierte Inhalte. Disclosure Ledger entscheidet nicht, ob ein Anwendungsfall Artikel 50 erfüllt.
Atlas AG ist die Organisation hinter Disclosure Ledger.
Preise
PreisdetailsKostenloser Test
3 Einträge
Reicht, um den Ablauf end-to-end zu testen. Für die ersten drei Einträge auf dieser Instanz keine Karte nötig.
Team
29 €/Monat
Nach dem Free-Tier. Stripe Checkout (umgebungsbasiert; stubbed bis Schlüssel konfiguriert). Für Agenturen und Marken mit regelmäßigem Bildversand.
Mit 3 kostenlos startenHäufig gestellte Fragen
- Macht mich das Art.-50-konform?
- Nein. Disclosure Ledger macht Sie nicht konform mit Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Es speichert nur einen selbstberichteten, unverifizierten Deklarations- und Content-Hash-Audit-Trail. Rechtliche Angemessenheit erfordert Ihre eigenen Berater und Prozesse — nicht dieses Produkt.
- Verifiziert oder signiert Disclosure Ledger meine Bilder?
- Nein. Wir verifizieren keine Authentizität, signieren oder attestieren Bilder nicht kryptografisch und zertifizieren keine Urheberschaft. Einträge sind vom Herausgeber eingereichte Deklarationen plus Hash.
- Was ist Disclosure Ledger?
- Disclosure Ledger ist ein Produkt von Atlas AG: ein Deklarations-/Audit-Trail-Tool für veröffentlichungsgebundene Bilder. Sie hashen ein Bild im Browser, melden KI-Beteiligung selbst und behalten eine dauerhafte öffentliche Datensatz-URL und CSV-Export.
- Warum reicht eingebettete Provenienz allein oft nicht?
- CMS-Uploads, CDNs und Social-Crops entfernen oft eingebettete Provenienz wie C2PA / Content Credentials. Teams wollen trotzdem einen separaten, dauerhaften Eintrag dessen, was sie veröffentlichen wollten und was sie deklariert haben.
- Sind öffentliche Eintragsseiten für Suchmaschinen gedacht?
- Nein. Öffentliche /r/[id]-Eintragsseiten sind mit noindex markiert, damit Nutzer-Einträge nicht in Suchergebnisse gespammt werden. Marketingseiten bleiben indexierbar.
Was wir niemals behaupten
- Keine Behauptung rechtlicher Compliance, Signierung oder Verifikation.
- Keine Behauptung, dass Einträge Authentizität oder Urheberschaft beweisen.
- Keine Behauptung, der Provenienz-Scan sei eine vollständige C2PA-Implementierung.
- Jede öffentliche Eintragsseite stellt klar: Deklarationen sind selbstberichtet und unverifiziert.